Theresa Laun, 2001 geboren, ist eine junge Cellistin aus Österreich.
Von 2017 bis 2024 studiert sie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien, zunächst bei Maria Grün im Vorbereitungslehrgang und anschließend Konzertfach Violoncello bei Reinhard Latzko.
2024 wechselt sie für ihr Masterstudium an die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin zu Troels Svane.
Weitere musikalische Impulse erhält sie bei Meisterkursen wie etwa von Steven Isserlis im Rahmen der Meisterkurse des SHMF – sowie von Frans Helmerson, Leonid Gorokhov, Patrick Demenga und Wen-Sinn Yang.
Theresa ist mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. 2023 ist sie beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach erfolgreich und gewinnt den 3. Preis und den Publikumspreis. Als Laureate von Musica Juventutis spielt sie ein Rezital im Schubertsaal des Wiener Konzerthauses.
Als Solistin tritt Theresa Laun 2023 mit dem Concentus Musicus im großen Saal des Wiener Musikvereins auf. Weitere Highlights sind eine Konzertreihe mit der Norddeutschen Sinfonietta in Norddeutschland und Dänemark mit Brahms-Doppelkonzert.
Zudem spielt sie mit dem Barockorchester der mdw im gläsernen Saal des Musikvereins, dem Kammerorchester Lyra Wien und dem Euro Symphony SFK Orchestra.
Auch kammermusikalisch ist Theresa in verschiedenen Ensembles aktiv. Unter ihren Kammermusikpartnern waren zuletzt u.a. Hartmut Rohde und Niklas Walentin.
Mit ihrem Celloquartett Die Kolophonistinnen veröffentlicht sie die Debut-CD Heldinnenleben und konzertiert im Musikverein Wien, Wiener Konzerthaus, Musikverein Graz und in der Alten Oper Frankfurt.
Seit 2025 ist Theresa Akademistin bei den Münchner Philharmonikern und Substitutin bei den Wiener Philharmonikern bzw. dem Orchester der Wiener Staatsoper.
Im November 2025 wird sie im Brucknerhaus Linz mit Guldas Cellokonzert zu hören sein.